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Willkommen in DÜSTI's Forum/Blog. Hier präsentiere ich Euch Beiträge, die seit 2015 auf meinen Webseiten erschienen sind. Meinungen und Kommentare sind erwünscht. Bitte hüten Sie sich jedoch davor, falsche Verdächtigungen und Unwahrheiten zu verbreiten. Über jedes Problem kann man zunächst diskutieren, bevor man "Winkeladvokaten" einschaltet, die nur darauf aus sind, Kasse zu machen. Und bilden Sie sich nicht ein, dass der zuständige Richter, der einen Fall verhandelt, auf Ihrer Seite ist.
Leider ist es so, und das habe ich in den letzten 15 Jahren in unserem so genannten "Rechtsstaat" erfahren. Recht haben und Recht bekommen sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Bestes Beispiel dafür ist der Rechtsstreit mit meinem langjährigen Vermieter der Firma Wulfhard Peters aus Oebisfelde, der im Oktober 2017 begann, und der dazu führte, dass ich mein Ladengeschäft in der Gardelegener Str. 9 in Oebisfelde kurz vor meinem 10 jährigen Firmenjubiläum (01. Juni 2008 gegründet) schließen musste.

In meinem nachfolgenden Beitrag schildere ich nochmals die Zusammenhänge, und ich hoffe, dass der Herr Wulfhard Peters mein aller letztes Angebot annimmt, sich gemeinsam im Gasthaus an der Aller an einen Tisch zu setzen, die Geldforderungen beider Firmen auszugleichen, den Gerichten in Magdeburg und Haldensleben mitzuteilen, diesen Rechtsstreit zu den Akten zu legen, sämtliche Beiträge zu diesem Thema von meinen Webseiten zu entfernen und das "Kriegsbeil" begraben.
Hierzu bedarf es der Einsicht des Herrn Wulfhard Peters und seiner Angehörigen. Ich gebe Ihm Bedenkzeit bis zum 09. September 2018, mein Angebot anzunehmen. Ich bitte die Oebisfelder Bürgerinnen und Bürger, die diesen Beitrag lesen, mein Angebot an die genannten Personen weiter zu leiten. Vielen herzlichen Dank für Eure Mithilfe und Unterstützung. Euer Gerhard Düsterhöft (Für meine Freunde, "DÜSTI").


Auf Grund der illegalen Pfändung meines Geschäftskontos bei der Volksbank eG am 09. September 2017, durch einen leitenden Beamten "Berner" vom Finanzamt Haldensleben, konnte ich meine Laden-Miete nicht an die Firma des Herrn Wulfhard Peters überweisen. Mir war auch zu Ohren gekommen, dass er erkrankt war, und so richtete ich mein Schreiben an den jetzigen Inhaber der Firma Bau Peters, den Herrn Uwe Peters. Wir kennen uns gut und schließlich war er auch Kunde meines Geschäftes. Die Firma Peters-Bau liegt nur 500m von meinem Geschäft entfernt. Die Wohnung des Herrn Wulfhard Peters, sowie das Büro der Frau Sandra Peters liegt in der Gartenstraße und ist sogar nur 300m von Ihrem eigenen Mietobjekt entfernt.
Da ich meine rechtlichen Interessen selbst vertrete, beschwerte ich mich zunächst beim Finanzamt Haldensleben und beim Vorstandsvorsitzenden der Volksbank eG über  diese Straftat, die die Kreditwürdigkeit meines Unternehmens in Frage stellte. Nach dem bürgerlichen gestzbuch spricht man hier von Kreditgefährdung § 824.
§ 824
Kreditgefährdung
(1) Wer der Wahrheit zuwider eine Tatsache behauptet oder verbreitet, die geeignet ist, den Kredit eines anderen zu gefährden oder sonstige Nachteile für dessen Erwerb oder Fortkommen herbeizuführen, hat dem anderen den daraus entstehenden Schaden auch dann zu ersetzen, wenn er die Unwahrheit zwar nicht kennt, aber kennen muss.
(2) Durch eine Mitteilung, deren Unwahrheit dem Mitteilenden unbekannt ist, wird dieser nicht zum Schadensersatz verpflichtet, wenn er oder der Empfänger der Mitteilung an ihr ein berechtigtes Interesse hat.
Quelle: https://dejure.org/gesetze/BGB/824.html

Ich erstattete Strafanzeige gegen den Vorstandsvorsitzenden Matthias Gericke wegen Kreditgefährdung und Sabotage meines Unternehmens. Der Volksbank eG wurde zum 15. Oktober 2017 fristlos gekündigt. Des weiteren beschwerte ich mich beim Direktor des Finanzamtes Haldensleben über den Verantwortlichen Herrn Berner, der diese Pfändung in Auftrag gegeben hatte.
Nur zur Info, mein Schufa Score lag zu dieser Zeit bei 98,6% und mit dem Finanzamt Haldensleben hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt auch nie Probleme. Im Gegenteil, ich erhielt stets von den Mitarbeiterinnen Hilfe und Unterstützung bei allen Fragen. Und es ist für mich als Unternehmer eine Bürgerpflicht meine Steuern zu zahlen. So verging ein Monat.

Mein Vermieter und seine Angehörigen meldeten sich nicht. Später hörte ich davon, dass Herr Wulfhard Peters selbst gesundheitliche Probleme hatte. Normalerweise halte ich es so, wenn ein Kunde bei mir Schulden hat, dass ich Ihn an seine Zahlungspflicht erinnere. Wenn das nicht wirkt, kommt eine Mahnung und wenn der Schuldner sich immer noch nicht meldet, dann erkundige ich mich vor Ort, was los ist.
Er bzw. Sie könnte ja in Urlaub sein oder im Krankenhaus liegen. Würde ich Ihn antreffen, würde ich nachdringlich fordern, mir mein Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt zu überweisen. Wenn das nicht fruchtet, gibt es den gerichtlichen Mahnbescheid und den vollstreckbaren Titel.

In meiner 10 jährigen Firmengeschichte habe ich jedoch die schmerzliche Erfahrung gemacht, dass der zu letzt geschilderte Weg über "Winkeladvokaten" und Gerichte mich immer wieder teuer zu stehen bekam. Der Betrag des Schuldners verdoppelte bzw. verdreifachte sich durch Kosten für Rechtsanwälte und Gerichte. So verlor ich durch meine Gutmütigkeit Teilzahlungen zu gestatten in den 10 Jahren ca. 20.000,00€, meist durch Kosten für Rechtsanwälte und Gerichte.
Das Geschäftskonto war dicht, und um mein Gewerbe nicht aufzugeben, blieb mir nichts anderes übrig, als Barzahlung über mein Kassensystem durchzuführen. Dies lief seit 5 Jahren bestens und ich bekam für meine Arbeit auch stets mein Geld. Fällige Zahlungen, die ich vor Ort nicht ausführen konnte wurden von meinem privaten Girokonto überwiesen und nachträglich in meine Kasse als Eingang oder Ausgang eingebucht.
Hieran erkennt man auch, dass ich auch mein eigener Steuerfachmann bin. Falls jemand Hilfe benötigt, bekomt er bzw. sie diese Hilfe auch von mir.

Die Volksbank eG hatte ich gefeuert und weil ich von meinem Vermieter nichts hörte schrieb ich am 15. Oktober 2017 einen Brief , in dem ich Ihm den Sachverhalt schilderte und darum bat, das Geld in meinem Ladengeschäft (seinem eigenen Mietobjekt) in Empfang zu nehmen. Durch die Sperre des Geschäftskontos konnte ich meine Zahlungen nur über das "Kassensystem" des Geschäftes in Bar ausführen.
Außerdem hatte mir der Herr Wulfhard Peters aus Versehen die Erstattung der Nebenkosten zwei Mal überwiesen.
Dieses Versehen des Vermieters mir dann später auch noch anzulasten und damit den Klagewert in die Höhe zu treiben war die Rache des Rechtsanwalts Thomas Köhler. Dadurch stieg der Klagewert auf über 5000,00€ und somit war dann nicht mehr das Amtsgericht Haldensleben, sondern das Landgericht Magdeburg zuständig. Vor diesem Gericht herrscht Anwaltszwang. Das Heißt ich müsste mir einen Rechtsanwalt suchen, was wiederum die Kosten in die Höhe treiben würde. Herrn Thomas Köhler hatte ich vor 5 Jahren aus meinen Diensten entlassen oder anders "Gefeuert", weil er nicht einen Gerichtsprozess zu meinen Gunsten entscheiden konnte. Ich war stets Zahlemann und Söhne und hatte stets die meiste Arbeit.

Aber zurück zum Ausfall der Mietzahlung, für die ich nichts konnte. Zur Sicherheit für Ausfälle von Mietzahlungen hatte der Herr Wulfhard Peters bereits zu Beginn des Mietverhältnisses im Juni 2008 eine Mietkaution in Höhe von 730,00€ erhalten. Nach dem derzeitigen Stand 2017 war dieser Betrag mit Zinsen auf 807,00€ angewachsen. Ausreichend sogar, um die Mietausfälle für die Monate September 2017 und Oktober 2017 voll zu kompensieren.  

In diesem Schreiben vom 15.10.2017 machte ich den Herrn Peters jedoch auch zum vierten Mal darauf aufmerksam, dass schon seit Beginn des Mietverhältnisses erhebliche bauliche Mängel am Mietobjekt vorliegen, die durch zwei Einbrüche noch verstärkt wurden. In meinem Beitrag: "Zwangsräumung von DÜSTI's Computer-Shop" schildere ich die näheren Zusammenhänge.
Mein IT-Unternehmen verlangt besondere bauliche Standdards für die Sicherheit des Eigentums und der persönlichen Daten meiner Kunden. Dies nennt der Versicherer "Sicherungsklassen". So muss der Vermieter dafür sorgen, dass die Sicherungsklassen SG3 bzw. sogar SG4 eingerichtet sind.

Dies bedeutet, dass die Schaufenster aus Verbundglas und nicht aus einfachem Fensterglas bestehen. Die Eingangstür muss einbruchsicher sein und die Tür und die beiden Schaufenster müssen nach Feierabend mit Rolladen verschlossen werden. Auch die vier Fenster zum Geschäft und zur Werkstatt müssen entweder mit Rolladen oder aber zumindest mit Gittern vor Einbruch geschützt sein.

Dies habe ich dem Herrn Wulfhard Peters bereits zu Beginn des Mietverhältnisses und in der Folgezeit noch 4 Mal mitgeteilt. Für eine Baufirma wäre es sicherlich keine allzu große Herausforderung, diese baulichen Veränderungen am Mietobjekt durchzuführen. Denn schließlich geht durch die große Schaufenster im Winter viel Wärme ungenutzt verloren, die ich bezahlen muss.
Das Schlimmste jedoch war, dass ich keine Versicherung abschließen konnte und somit bei Einbruch und Diebstahl den verursachten Schaden gegenüber meinen Kunden selbst verantworten müsste. Ich bot Ihm sogar mehrmals an, über einen Mietkauf das Objekt zu kaufen, damit ich selbst diese baulichen Maßnahmen in Auftrag geben kann.

Weder der Herrn Wulfhard Peters, noch sein Sohn und jetziger Inhaber der Firma Uwe Peters, noch seine Tochter Sandra Peters als Mitvermieterin schlugen meine Angebote und auch Mahnungen immer wieder in den Wind. So kam, was kommen musste. Durch die uneinsichtige Haltung des Vermieters, die Mängel am Mietobjekt zu beseitigen, kam es 2012 und 2014 zu Einbrüchen und Diebstahl von Firmeneigentum und Kunden PC und Notebook.
Der Schaden lag insgesamt bei mehr als 10.000,00€. Viel Schlimmer jedoch der Vertrauensverlust meiner Kunden in die Sicherheit Ihres Eigentums, welches Sie mir übergeben hatten. Der gute Ruf meines Unternehmens wäre nachhaltig geschädigt. Nachfolgend nochmals ein Paar Bilder:

Große Schaufenster aus einfachem splitternden Fensterglas 2012 Einbruch.

Türgriff Eingangstür, in der Mitte gebrochen. Türrahmen und Schloss beschädigt.
Stümperhafte Reparatur erst zwei Jahre (2015) später. Siehe unten.

Einbruch 28.10.2014. Erst 2 Monate später kamen Mitarbeiter der Firma Peters
und verschlossen das Fenster mit 2 Holzschrauben in den Plasterahmen.

Der beschädigte Türgriff und das Schloss wurden im Februar 2015 ausgetauscht. Der Türrahmen
war nach vie vor verzogen. Auf den Türknauf wurde eine Plasteplatte gesetzt und mit 6 Holzschrauben
im Türrahmen befestigt. Von Außen mit Kreuzschraubendrehen bequem zu öffnen.

Ich unterbreitete dem Herrn Wulfhard Peters das Angebot, das Mietobjekt, Gardelegener Str. 9, für 30.000,00€ zu kaufen und selbst diese baulichen Veränderungen durchzuführen. Bei Ablehnung meines Angebotes teilte ich Ihm die fristlose Kündigung mit vollständiger Räumung zum 31. Dezember 2017 in Aussicht.

Nur zwei Tage später erhielt ich von Rechtsanwalt Thomas Köhler eine Drohung, das Mietobjekt bis zum 31. Oktober 2017 zu verlassen. Andererseits müsste ich mit einer Räumungsklage vor dem Landgericht Magdeburg rechnen. Völlig abwegig und in keiner Weise nachzuvollziehen, weshalb mir der Herr Wulfhard Peters ohne Angabe von Gründen eine fristlose Kündigung zukommen ließ. Schließlich hatte ich über 9 Jahre und 9 Monate immer meine monatlichen Mietzahlungen in Höhe von 500,00€ pünktlich überwiesen.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum mich die Familie Wulfhard Peters wie einen Mietnomaden behandelt, den man aus einer Wohnung herausdrängen will. Und das ohne einen triftigen Grund. Ich denke schon, dass hier der Rechtsanwalt Thomas Köhler den größten Anteil hatte, diesen Konflikt zu schüren, schließlich hatte ich Ihn vor 5 Jahren wegen Unfähigkeit aus meinen Diensten entlassen. Siehe Oben.
Auch ein Jahr zuvor hatte er meinen ehemaligen langjährigen Mitarbeiter Herrn S. vertreten, als diesen nach seiner betriebsbedingten Kündigung, von mir den "Arbeitgeber-Anteil" seines Lohns einklagen wollte, der eigentlich der Krankasse des Beschäftigten zustehen würde.  In der Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Magdeburg erhielt er eine gehörige Abfuhr.

Trotz weiterer Versuche der Mediation eine außergerichtliche Lösung herbei zu führen ließ sich keiner aus der Familie Peters bei mir sehen. Sie verweigerten die Kommunikation und Konfliktlösung. Dies ist ein typisches Zeichen für Mobbing, eine Erscheinung der kapitalistischen "Ellenbogengesellschaft". Am 15.11.2017 beim Unternehmerfrühstück saß ich sogar neben Herrn Uwe Peters. Ich hatte das Geld dabei und wollte mich nach der Veranstaltung mit Ihm unterhalten und meine Mietschulden bezahlen.
Bei dieser Veranstaltung ging es um das schnelle Glasfasernetz für unsere Stadt Oebisfelde-Weferlingen. Ich hielt vor den Unternehmern einen Vortrag über die Wichtigkeit des Ausbaus des Internet im "DSL-Niemansland" und entlarvte die Destruktive Rolle der Deutschen Telekom AG, die es in 17 Jahren nicht geschafft hatte wenigsten in jedem Ort ein DSL 6000 aufzubauen. 10 Minuten vor Ende der stand Uwe Peters auf, verließ die Veranstaltung und gab mir so auch nicht die Möglichkeit eine Klärung herbei zu führen.
Im Anschluss an die Veranstaltung informierte ich den Herrn Schorlemmer und den Herrn Uwe Dietz über den sich anbahneneden Rechtsstreit zwischen zwei Oebisfelder Firmen. Aber auch der Rat der Stadt und der "Wirtschaftsförderer" zeigten kein Interesse meiner Firma zu helfen.

Der November 2017 war fast zu Ende und ich hatte immer noch keine Antwort erhalten. Ich kaufte für das Weihnachtsgeschäft ein und wartete ungeduldig auf eine Nachricht der Firma Wulfhard Peters. Dann am 01. Dezember 2017 erhielt ich ein Einschreiben vom Landgericht Magdeburg zugestellt. War es eine "Klageschrift zur Räumungsklage" oder eher eine Einladung zu einer "Güteverhandlung" zum 23. Februar 2018? Ich weiß es bis heute nicht.
Hatte die Frau Vorsitzende Richterin Miriam Soehring das Schreiben überhaupt durchgelesen? Dann wäre Ihr nicht entgangen, dass ich selbst die fristlose Kündigung mit Räumung des Mietobjekts zum 31. Dezember 2017 in Aussicht gestellt hatte.
Wozu dann eine "Räumungsklage"? Wozu dann eine "Güteverhandlung" wenn zwei Monate zuvor bereits alle Messen gesungen sind. Im Nachhinein stellte sich wirklich heraus, dass diese Frau Richterin Miriam Soehring Ihr eigenes Schreiben gar nicht durchgelesen hatte. Bei der so genannten Güteverhandlung am 23. Februar 2018 gab Sie mir zu verstehen, ich hätte den Prozess verloren, weil ich am 01. Dezember 2017 nicht das Mietobjekt geräumt hatte.
Völliger Schwachsinn einer studierten Richterin, den an diesem Tag erhielt ich ja erst die Klageschrift vom Landgericht Magdeburg zugestellt. Siehe nachfolgend.


Ich glaubte auch nach diesem Schreiben an das Gute im Menschen, zumal Weihnachten vor der Tür stand. Ich schrieb am 04. Dezember 2017 nochmals einen Brief an Herrn Wulfhard Peters, in dem ich Ihn einlud, sich an einem neutralen Ort an einen Tisch zu setzen, die Geldforderungen gegeneinander auszugleichen, und über die weitere Zukunft des Mietverhältnisses zu reden. Ich gab Ihm nochmals Bedenkzeit bis zum 20. Dezember 2017 über mein Angebot zum Kauf des Mietobjekts nachzudenken.
Im Gegenzug verlangte ich jedoch die Zurücknahme der Klage vor dem Landgericht Magdeburg. In der Zwischenzeit hatte ich bereits nach Räumlichkeiten für die Einlagerung meiner Artikel, Möbel, Werkzeuge und des Museums gesucht. Die Firma Opel Erhard Allecke bot mir an, die Werkstatt und die Geschäftsräume des alten Autohauses zu nutzen und bot mir sogar an, mein Geschäft dort weiter zu führen.  
Der 20. Dezember 2017 rückte näher. Das Weihnachtsgeschäft 2017 lief ziemlich schleppend und eine Antwort von Herrn Wulfhard Peters hatte ich immer noch nicht erhalten. Ich bat einen befreundeten Rechtsanwalt um Hilfe und er setzte mir ein Schreiben auf, in dem ich dem Herrn Wulfhard Peters den Ablaufplan der Räumung mitteilte.
In einem zweiten Schreiben wurde die Übergabe des Mietobjekts für den 30. Dezember 2017 um 16:00Uhr angekündigt. Nachdem ich auch bis zum 20. Dezember 2017 noch keine Antwort erhalten hatte, wartete ich noch über die Weihnachtsfeiertage in der Annahme der Herr Wulfhard Peters, sein Rechtsanwalt Thomas Köhler bzw. seine Angehörigen würden es sich doch nochmals überlegen und die Klage vor dem Landgericht Magdeburg zurückziehen.

Nein! Keine Reaktion auch nicht bis zum 27.12.2017. Dann reichte es mir, ich brachte das Schreiben persönlich zu Herrn Wulfhard Peters in die Gartenstraße 2 und überreichte es an seiner Ehefrau. Diese verweigerte die Annahme. Im Beisein eines Zeugen wurde dann das Schreiben in ein Kuvert getan und in den Postkasten der Familie Wulfhard Peters geworfen. Der Vorgang wurde mit Fotos zum Beweis dokumentiert. Auch das Gericht erhielt noch zwei Schreiben, in denen ich die Richterin Miriam Sooehring informierte, dass die Räumung des Mietobjekts mit Übergabe  zum 30. Dezember 2017 abgeschlossen ist. Damit wäre die fristlose Kündigung durch den Mieter rechtswirksam. Einer "Räumungsklage" und auch einer "Güteverhandlung" wäre sofort der Boden entzogen.
Der Vermieter erhält das Mietobjekt zurück und kann umgehend dafür sorgen es zu vermieten. Der Mieter würde eine "Endabrechnung" in der die vom Mieter gezahlte Mietkautoon berücksichtigt wird bekommen, und könnte bestehende Verträge (Telefon, Internet, Versicherungen) kündigen.
Im Mietobjekt verbliebenes Eigentum, wie die Leuchtkörper könnte man abbauen oder auch zu einem kleinen Preis an den Vermieter verkaufen. Es wäre zu klären, was mit den beiden Kästen in denen Firmenlogo, Internetadressen und Firmenbezeichnung angebracht waren passiert. Der Kasten wurde vom Vormieter so übernommen. Nur die Elektrik und die Firmenbanner wären mein Eigentum, welches ich gern behalten möchte.

Mit dem Verlassen des Mietobjektes zum 30.12.2017 und der Übergabe der Schlüssel ist nach dem bürgerlichen Gesetzbuch die "Räumungsklage" hinfällig. Somit blieben mir nun 3 Tage, das Mietobjekt vollständig zu räumen und dem Vermieter besenrein zu übergeben. Mit Hilfe meiner Angehörigen räumten wir innerhalb von zwei Tagen alles aus.
Die Räumlichkeiten der Firma Erhard Allecke reichten nicht aus und so erhielt ich von einem Freund die Erlaubnis, zwei Garagen kostenlos zu nutzen und dort mein Inventar, Werkzeug, Artikel und Zubehör einzulagern. Das Aquarium mit Fischen verschenkte ich an eine Familie, die vorbei kam. Wir waren so schnell, dass manche Kunden verwundert feststellten, dass DÜSTIS Computer-Shop plötzlich leer war.



Wände weiß, vorher grau durch Vormieter hinterlassen. Fußbodenfliesen sauber und
ohne Schmierschmutz, wie beim Vormieter.



Beleuchtungskörper wurden im Mietobjekt belassen, da es bei der geplanten Übergabe bereits
dunkel wurde. Nach Absprache hätten wir diese am 31.12.2017 ausgebauen können,
wenn der Vermieter keinen Wert darauf legt.

Kasten gehört mir nicht. Firmenlogo wurde auf dem Kasten belassen, damit die Elektrik,
nicht nass wird. Abbau in wenigen minuten nach der Übergabe des
Mietobjekts möglich gewesen.
Nur die LED-Lampen im Vorraum und in der Werkstatt ließen wir im Geschäft, damit bei der Übergabe ausreichend Beleuchtung da wäre. Die an der Außenfassade befindliche zwei Leuchtkästen ließen wir an der Wand. Der Vormieter hatte sie angebracht und es müsste geklärt werden, was damit wird. Ich hätte auch dem Vermieter angeboten, mein Eigentum im Mietobjekt zu belassen und nur die Tafeln mit dem Firmennamen und Logo abzubauen.
Meine Ehefrau, unsere Tochter und ich säuberten alles bltzblank, spachtelten die Löcher in den Wänden zu, an denen die Regale befestigt waren und warteten am 30.12.2017 ab 15:30 Uhr im Mietobjekt auf den Vermieter oder einen Vertreter, wie es in dem Schreiben angekündigt war.

Auch nach zwei Stunden kam niemand. Im Beisein eines weiteren Zeugen brachte ich dann das Übergabeprotokoll zur Wohnung des Herrn Wulfhard Peters. Dieser verweigerte die Übergabe an der Wohnungstür und wetterte, wir sollen uns an seinen Rechtsanwalt Thomas Köhler wenden. Ich informierte Ihn darüber, dass er bzw. seine Vertreter der Übergabe des Mietobjekts fern blieben und dass ich die Schlüssel und das Übergabeprotokoll in einen Briefumschlag tun werde, und diesen dann im Beisein der 3 Zeugen in den Postkasten hineinwerfen werde.
Dies tat ich dann auch und auch hier wieder wurde die Übergabe durch Fotos dokumentiert. Ich informierte auch in einem weiteren Schreiben die Richterin Miriam Soehring von der verpatzten Übergabe und bat um Mitteilung, dass damit die Räumungsklage hinfällig sei.

Weder die Richterin, noch eine Beschäftigte am Landgericht Magdeburg antwortete mir. Auch der Herr Wulfhard Peters meldete sich nicht. Dann hörte ich bis Mitte Januar 2018 erst einmal gar nichts mehr von diesen Leuten.
Ich meldete mein Gewerbe auf die Velpker Str. 11 um und nach und nach kamen auch wieder Kunden. Die alten Aufträge wurden erledigt, neue Afträge kamen hinzu. Weil ich bis Mitte Januar 2018 immer noch keine Antwort vom Landgericht Magdeburg erhielt, rief ich am 18.01.2018 um 14:26 Uhr dort an. Ich beschwerte mich bei der Justizfachangestellten Frau Schulenburg darüber, dass ich vom Landgericht Magdeburg auf meine diversen Schreiben keine Antwort bekommen hatte.  Auch die verpatzte Übergabe des Mietobjektes durch den Herrn Wulfhard Peters wurde von der verantwortlichen Vorsitzenden Richterin Miriam Soehring überhaupt nicht zur Kenntnis genommen.
Die Frau Schulenburg forderte mich auf, mich schriftlich an die Frau Richterin Miriam Soehring zu wenden, was ich auch tat. In meiner 19 Seitigen Beschwerde verlangte ich endlich Antworten von der Richterin Soehring.
vom 19.01.2018
Zur Antwort erhielt ich einige wenige Zeilen eben von dieser Justizangestellten Schulenburg, dass meine Arbeit wertlos wäre, und ich solle mir einen Rechtsanwalt nehmen. Es ist unglaublich, was an diesem Landgericht Magdeburg so abläuft. Im Anschluss das Schreiben dieser Justizfachangestellten Schulenburg. Erst fordert sie mich auf, eine schriftliche Erklärung der Richterin zukommen zu lassen und dann fertigt sie mich mit zwei Zeilen ab. Aber lesen Sie selbst:

Für mein 19 Seitiges Schreiben brauchte ich vier Tage. Für dieses Schreiben
braucht ein Schüler der dritten Klasse vielleicht 10 Minuten.

Bei diesen Antwort-Schreiben vom Landgericht Magdeburg fällt mir immer wieder auf, dass die zuständige Richterin, gar nicht persönlich antworten und nicht ein Mal Ihre Unterschrift unter das Dokument setzt.
Dies lässt berechtigter Weise die Vermutung zu, dass nicht der Richter bzw. die Richterin über Recht oder Unrecht entscheidet, sondern eben eine "Justizfachangestellte" diese Arbeit erledigt.
Ich bin Akademiker und habe ein Diplom und denke schon, dass es nicht im Interesse des Grundgesetzes der Bundesrepublik ist, wenn man von einem bundesdeutschen Gericht so Menschen verachtend behandelt wird. Das was hier passierte ist übelste Diktatur, wie ich es nicht einmal in dem oft gescholtenen Unrechtsstaat DDR erlebt habe.

Nun ja, die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende, und folgen Sie bitte weiter meinen Ausführungen. Und obwohl ich bis Anfang Februar 2018 meine Mietkaution immer noch nicht zurück bekommen hatte, überwies ich am 12.02. 2018 und am 13.02.2018 die rückständigen Monatsmieten auf das Konto des Herrn Wulfhard Peters, somit 10 Tage vor der so genannten "Güteverhandlung".
Damit wäre auch die zweite Forderung des Vermieters in vollem Umfang erfüllt:
1. Räumung des Mietobjektes zum 31.12.2017.
2. Die Mietschulden wurden zum 13.02.2018 vollständig beglichen. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch wäre nun sogar die Räumungsklage unwirksam und ich könnte wieder in das Mietobjekt einziehen. Ich informierte das Landgericht Magdeburg und fragte an, ob nun überhaupt noch eine Verhandlung am 23.02.2018 stattfinden müsste.
Schließlich wären nun die Schuldverhältnisse sogar umgedreht, denn ich bekäme ja vom Vermieter Wulfhard Peters noch die von mir hinterlegte Mietkaution in Höhe von 807,00€ zuzüglich des unterschlagenen Eigentums der Firma Düsterhöft, welches im Mietobjekt verblieben war.

Und wieder, keine Antwort, keine Bestätigung des überwiesenen Geldbetrages durch den Herrn Wulfhard Peters. Und auch die Richterin Miriam Soehring antwortete mir nicht.  Der 23.02.2018 rückte immer näher. Ich fragte einen befreundeten Rechtsanwalt, ob dieser mich zu der Verhandlung begleiten würde. Er hatte jedoch in dieser Zeit Urlaub und lehnte dankend ab. Dann rief ich die Frau Rechtsanwältin Stefanie Wulf an und bettelte förmlich darum, mich zur Verhandlung zu begleiten.
Ich hätte ihr sogar 1000,00€ gegeben, wenn sie mich nur begleiten würde. Als sie jedoch mitbekam, dass der Kläger der Unternehmer Wulfhard Peters sei, lehnte sie das Mandat ohne Angabe von Gründen ab. Danke nochmals Werte Frau Rechtsanwältin Stefanie Wulf aus Oebisfelde.

Ich schrieb am 17.02.2018 erneut direkt an die Richterin Miriam Soehring, und bat darum die Verhandlung zu verschieben. Andererseits verlangte ich jedoch auch ein ärztliches Attest, welches dem Herrn Wulfhard Peters bescheinigt, dass er so krank sei, nicht vor Gericht zu erscheinen.
Bei der verweigerten Schlüsselübernahme am 30. Dezember 2017 war er ziemlich munter. Ich teilte dies der Richterin Soehring mit. Erhielt jedoch keine Antwort, weder von Herrn Wulfhard Peters, noch der Richterin Soehring. Nachfolgend das gesamte Schreiben an die Vorsitzende Richterin Miriam Soehring. Hinweis: Sämtliche Schreiben wurden per Einschreiben mit Rückschein dem Gericht zugesandt. Während ich von diesen Leuten stets nur billige "Biberpost" erhielt.







Ja auch diesmal keine Antwort. So blieb mir nichts anderes übrig, als zu der Gerichtsverhandlung zu fahren. Als Zeugen und Rechtsbeistand begleitete mich meine Ehefrau. Wir waren pünktlich, die Richterin und der Herr Thomas Köhler ohne den Kläger Wulfhard Peters verspäteten sich um 15 Minuten.
Von Rechts Wegen sei die Frage an einen richtigen Richter gestattet: "Wären dies nicht bereits zwei Gründe, ein Versäumnisurteil gegen die Richterin und gegen den Kläger zu stellen?".

Die Gerichtsverhandlung selbst war ein Witz. Die Richterin Soehring kam gleich zur Sache. Es wurden nicht einmal die Argumente beider Parteien angehört. Sie formulierte sinngemäß: "Ich hätte das Mietobjekt nicht zum 01. Dezember 2017 geräumt und deshalb hätte ich nun den Prozess verloren." In der Aufregung hatte ich das Datum gar nicht so recht mitbekommen, denn ich diskutierte laut mit dem Rechtsanwalt Thomas Köhler. Die Richterin saß auf Ihrem Stuhl wie ein begossener Pudel, verschaffte sich jedoch auch kein Gehör. In Ihrem Urteil stellte sie fest, dass ich sämtliche Beträge bezahlt hatte. Und nun sollte ich auch noch die Kosten des Herrn Thomas Köhler tragen.
Ich wies darauf hin, dass mir der Herr Wulfhard Peters die hinterlegte Mietkaution und mein Eigentum schuldet, welches im Mietobjekt verblieben war. Alles zusammen mehr als 1000,00€ Schulden. Nicht berechnet die Arbeitskosten für meine unzähligen Schreiben und die Portogebühren von jeweils 5,40 € für ein Einschreiben.
Die Sache mit dem Rechtsanwalt spielte plötzlich keine Rolle mehr. Auch keine Mitteilung der Richterin Soehring über die Rechtslage und über den Ablauf einer Räumungsklage. Sie konnte mir auch nicht einmal mitteilen, warum eigentlich diese Verhandlung nicht mit der Räumung des Mietobjekts und der verpassten Übergabe ausgesetzt wurde.
Man muss kein Rechtsanwalt oder Richter sein, um sich über dieses Thema im Internet zu informieren. Werte Frau Richterin Soehring, Werter RA Köhler, folgen Sie dem Link: https://www.immobilienrecht-essen.de/411/die-raeumungsklage-in-der-gewerberaummiete/ und lesen Sie es sich durch.
Aber halt, ich bin ja ein Diplomlehrer und verplichtet meinen Schülern etwas beizubringen. Deshalb hier nochmals ein Auszug aus dieser Seite:

3. Außerordentliche Kündigung des Vermieters
Der Vermieter kann das Mietverhältnis außerordentlich fristlos kündigen(1), wenn ein wichtiger Grund gegeben ist.
Eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund ist auch bei befristeten Mietverhältnissen möglich.
Ein wichtiger Grund (2) setzt voraus, dass dem Vermieter die Fortsetzung des Mietverhältnisses bis zu dessen regulärer Beendigung nicht zugemutet werden kann.
Häufigster Grund für eine außerordentliche Kündigung des Vermieters ist Zahlungsverzug des Mieters, insbesondere Verzug mit zwei aufeinander folgenden Mietraten oder eines erheblichen Teils davon.
Weitere Gründe für eine außerordentliche Kündigung sind etwa:
  • eine ständige unpünktliche Mietzahlung des Mieters (3),
  • wenn der Mieter die Mieträume unter Vernachlässigung der ihm obliegenden Sorgfalt erheblich gefährdet (z.B. durch eigenmächtige Baumaßnahmen),
  • wenn der Mieter den Mietgegenstand unbefugt einem Dritten überlasst,
  • bei einer nachhaltigen Störung durch den Mieter (z.B. häufiger nächtlicher Lärm),
  • wenn mietvertraglich eine Pflicht des Mieters zur Instandhaltung vereinbart wurde und der Mieter dieser Pflicht nicht nachkommt,
  • wenn mietvertraglich eine Betriebspflicht des Mieters vereinbart wurde und der Mieter sein Geschäft nicht betreibt.
Der Vermieter muss den Mieter vor der Kündigung grundsätzlich abmahnen (4). Bei Zahlungsverzug mit zwei Mietraten ist eine Abmahnung in der Regel nicht erforderlich(5).
Die Kündigung muss dann innerhalb einer angemessenen Frist (6) erklärt werden. Dies sollte schriftlich erfolgen (7). Oft ist die Schriftform der Kündigung im Mietvertrag vereinbart.
Je nach Lage des Einzelfalls können eine außerordentliche und eine ordentliche Kündigung gleichzeitig ausgesprochen werden.

zu 1. Kannbestimmung.
zu 2. Ein wichtiger Grund muss vorliegen.
zu 3. Mietverhältnis 9 Jahre und 9 Monate. Zwei Mal unverschuldete verspätete Mietzahlungen (1. Mal: Illegale Kontenpfändung meines Geschäftskontos (Wirtschaftssabotage) bei der Postbank am 23. Mai 2016 durch das Hauptzollamt Magdeburg, im Auftrag der DAK Gesundheit. Gleichzeitig Sperre des privaten Postbank Girokontos meiner Ehefrau (Sippenhaft) am selben Tag.
2. Mal: Illegale Kontenpfändung durch den Beamten Berner vom Finanzant Haldensleben im Zusammenhang mit dem ungeheuren Vorgang vom 23.Mai 2016)
zu 4. Keine Abmahnung(en) erhalten.
zu 5. Ausfall von zwei Mietraten wurde bereits zu Beginn des Rechtsstreits durch die zu Beginn des Mietverhältnisses hinterlegte Kaution von zwei Monatsmieten ausgeglichen. Nun könnten noch zwei weitere Monate vergehen, in denen die Mietzahlungen ausbleiben könnten. Erst Ende Dezember wäre wieder ein wichtiger Grund gegeben, die Außerordentliche Kündigung auszuführen. Aber am 31. 12. 2017 war das Gewerbe-Mietobjekt bereits vollständig geräumt und dem Vermieter übergeben.
zu 6. Erste Frist von Rechtsanwalt Thomas Köhler Räumung innerhalb von 10 Tagen????  Zweite Frist, von der Richterin Miriam Soehring per Gerichtsurteil festgelegt "Räumung am selben Tag, nach Zustellung der Klageschrift"?????.
zu 7. Nicht der Vermieter hat mir gekündigt, sondern ich habe mit Schreiben vom 15. Oktober 2017 dem Vermieter Wulfhard Peters gekündigt.

Und nun würde mich mal interessieren, warum eine Richterin vom Landgericht Magdeburg und ein Rechtsanwalt Thomas Köhler solche Fakten einfach ignorieren? Aber weiter zum Prozess:  
Während ich mich noch mit der Richterin Soehring unterhielt, stand plötzlich der Rechtsanwalt Thomas Köhler auf und verließ den Raum. Meine Ehefrau war so verunsichert und folgte Ihm, während ich mit der Richterin weiter diskutierte. Sie saß vor mir wie ein Schüler, der seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Als ich Sie fragte, ob sie überhaupt die "Klageschrift" des Herrn Thomas Köhler durchgelesen hat, antwortete Sie mir, sie hätte wohl mal reingeschaut.

Ich fragte sie abschließend, ob ich über den Vorfall in der Öffentlichkeit auf meinen Webseiten berichten dürfte. Sie nickte und stimmte mir zu. Eigentlich auch recht merkwürdig, denn als Datenschutz-Beauftragter meiner Firma weiß ich, dass solche Daten in einem laufenden Verfahren nicht an die Öffentlichkeit kommen sollten.
Wäre mal zu Klären, wer in einer Behörde bzw. im Gericht für die neue EU-Datenschutzverordnung zuständig ist .
Ganz ehrlich, von einer Richterin hätte ich mehr Professionalität erwartet. Das die schlechteste Gerichtsverhandlung, die ich je erlebt hatte. Die toppt sogar die Verhandlung des Richter Petersen vom Amtsgericht Haldensleben, als dieser Richter mich 2006 vor sein Gericht zitierte und der vierfachen Körperverletzung an Kindern beschuldigte.

Hier ein kleiner Rückblick. Falls es Sie nicht interessiert, überspringen Sie einfach diesen Absatz.

Neugierig geworden? Gut, hier ein kleiner Vorgeschmack, denn es passt zum aktuellen Thema, wie die Faust aus Auge. Damals 2005 arbeitete ich noch als Lehrer am Gymnasium in Haldensleben. 2004 fand die Zwangsversetzung ohne meine Einwilligung an die Sekundarschule nach Walbeck statt. Das Schuljahr in Walbeck ging schnell vorbei und anstatt mich an mein Stammgymnasium nach Weferlingen zurück zu holen, erfolgte die nächst "Zwangsabordnung" an das Gymnasium nach Haldensleben. Dann völlig überraschend und wie aus heiterm Himmel erhielt ich im Oktober 2005 ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Magdeburg, in dem man mich der vierfachen schweren Körperverletzung an Kindern einer 6. Klasse, begangen von Anfang Mai 2006 bis Anfang Juni 2006, beschuldigte.
Das war schon heftig. Ich wurde eines Verbrechens angeklagt und konnte als Lehrer an der Sekundarschule Walbeck Kinder über einen ganzen Monat körperlich misshandeln. Und erst 4 Monate nach dem Verbrechen, fällt der Staatsanwaltschaft Magdeburg auf, mich zu verklagen.
In der Klage-Schrift beantragte ein Staatsanwalt Fröhlich vor dem Amtsgericht Haldensleben die Eröffnung eines Hauptverfahrens. Nun Ja, da ist ja nun noch ein Richter, der den Fall verhandeln soll, und der wird sicher feststellen, dass diese Klage großer Humbug ist. Warum wurde der Lehrer Düsterhöft nicht gleich nach dem ersten Angriff auf den Schüler vom Dienst suspendiert? Warum durfte er in der Folgezeit weiter Kinder verprügeln? Warum hat sein Schulleiter bzw. der Arbeitgeber seine Führsorge- und Aufsichtspflicht gegenüber dem angestellten Lehrer vernachlässigt und die Vorgänge aufgeklärt? Warum hat man 4 Monate verstreichen lassen und den Angeklagten Lehrer nicht einmal zu den Vorgängen befragt?
Wie sich später heraus stellte, steckten mein früherer Arbeitgeber, das Kultusministerium Magdeburg unter einem Herrn Reinhard, einem Oberregierungsrat Kölsch, der Schuderzernentin Leabe und der Schulleiterin des Weferlinger Gymnasium, einer Wahner-Willems, dahinter. Ziel war es zu verhindern, dass ich nach meiner Abordnung an die Sekundarschule Walbeck wieder an das Weferlinger Gymnasium zurück kehren durfte. Hier hatte ich 2002 ungeheure Verstöße gegen die Sicherheitsbestimmungen in den Chemieräumen aufgedeckt, die durchaus das Potential hatten, dieses Gymnasium zu schließen und die Schulleiterin, Ehefrau des Staatssekretärs Willems (CDU), zu entlassen.

Und nun kommt das Schlimmste. Die Staatsanwaltschaft wagte es trotz fehlender beweise und nur an Hand der Aussagen von unmündigen Kindern beim Amtsgericht Haldensleben ein Verfahren zu beantragen. Ja und nun kommt der Richter ins Spiel, wie in dem vorliegenden Fall. Damals war es der Jugendrichter Petersen, der mit dem Fall betraut wurde. Er ist heute Direktor des Amtsgerichts Haldensleben.
Und obwohl jeder halbwegs gebildete Mensch, der dieses Klage-Schrift durchliest, feststellen müsste, dass hier einiges nicht stimmt, zitierte mich dieser Herr Richter Petersen doch tatsächlich nach einem Jahr, im Mai 2006 vor das Amtsgericht Haldensleben.
Als ich dann dem Richter Petersen vor Gericht einen 3 Stündigen Vortrag über Mobbing und Bossing meines Arbeitgebers hielt, war dieser Richter genau so hilflos, wie die Frau Richterin Soehring. Beide hatten nicht den Mut die Kläger aus Ihrem Gericht zu jagen, sondern stellten sich auf die Seite des Bösen, in diesen Fällen des Klägers, der auf Grund seines gehobenen gesellschaftlichen Status und seiner politischen Einstellung, meist CDU natürlich Recht hatten.





Das ist Justizwillkür, die nicht in unsere Zeit und auch nicht in unsere Gerichtssäle gehört. Dies sollten sich beide Richter ganz dick hinter die Ohren schreiben. Aber weiter, warum ich den Herrn Richter Petersen mit ins Spiel gebracht habe wird später deutlich. Warten Sie ab.

Aber die Geschichte mit dem Herrn Wulfhard Peters ist ja noch nicht zu Ende. Der Monat März 2018 verging und die Mühlen der Justiz malten und malten. Das Urteil hatte ich noch nicht erhalten, und ich nahm an, dass die Richterin Miriam Soehring vielleicht Ihren Irrtum erkennen würde.
Dann endlich, Ende März 2018 erhielt ich ein Antwortschreiben vom Landgericht Magdeburg, welches wiederum viele Fragen offen ließ. Absender war nicht die Richterin Soehring, sondern die bereits mehrfach genannte Justizangestellte "Schulenburg".
Die Unterschrift der Richterin Miriam Soehring fehlte und so stahl sie sich aus der Ihrer Verantwortung.


Das Urteil bestätigte mir einmal mehr, dass sich diese Richterin keine Mühe gegeben hat. Das Urteil ist "...vorläufig vollstreckbar..", was immer das heißt. Ich befragte einen weiteren Rechtsanwalt aus Velpke und bat um das Mandat. Dieser lehnte dankend ab, und ich brauchte nicht einmal die Beratungskosten zu bezahlen.
Ich teilte der Richterin Soehring vom Landgericht Magdeburg mit, dass ich die Rechtsanwaltskosten des Herrn Köhler nicht bezahlen werde und fragte an, wieviele Rechtsanwälte ich befragen müsste, bis der Rechtsstreit als "Erledigt" abgeschlossen werden kann.
Wieder keine Antwort und so startete ich einen erneuten Versuch und schrieb an Herrn Wulfhard Peters am 10.04.2018 den nächsten Brief. Noch immer war mein Firmenbanner über dem Geschäft angebracht und der Herr Peters hatte mir immer noch nicht die fällige Mietkaution zurück gezahlt. Auch mein Betriebseigentum hatte er mir noch nicht zurück gegeben.
Schreiben an Herrn Wulfhard Peters zur
Rückgabe meines Eigentums
und der Mietkaution
Ich teilte dem Herrn Peters meine neue private Kontoverbindung bei der Kreissparkasse Börde mit und bat darum, die fällige Mietkaution zuzüglich Zinsen bis zum 20. April 2018 auf das Konto zu überweisen. In diesem Schreiben hatte ich Ihm untersagt, die private Kontoverbindung unter Strafe von 10.000,00€ an dritte Personen weiter zu geben. Mein Eigentum sollte er auf seine Kosten abbauen lassen und mir bis zum 25.04.2018 zustellen. Oder mir mitteilen, wo ich es abholen könnte. Ich habe es bis heute nicht zurück bekommen.

Auch hier bin ich im Recht, denn der Gesetzgeber sagt, dass nach einer verweigerten Übernahme des Mietobjektes durch den Vermieter sämtliche nachfolgenden Schadenersatzansprüche des Vermieters hinfällig sind. Dies müsste sicher auch ein Richter bzw. eine Richterin vom Landgericht Magdeburg oder auch vom Amtsgericht Haldensleben wissen, oder?
Dann endlich am 25.04.2018 regte sich etwas im Mietobjekt. Ein Kunde berichtete mir von Aktivitäten. Mein Geld kam jedoch bis heute nicht auf meinem Konto bei der Kreissparkasse Börde an. Und auch mein Eigentum erhielt ich in der Folge bis heute nicht zurück.
Dann reichte es mir. Ich erstatte Strafanzeige beim Polizeiamt Haldensleben und wurde sogar als Geschädigter zu einer 4 stündigen Befragung geladen.
Und wieder der gleiche Ablauf. Ich erhielt von der Behörde in der Folge keine Antworten. Mir ist auch unklar, ob der Herr Wulfhard Peters überhaupt zu den Anschuldigungen vernommen wurde. Jedenfalls erhielt ich wieder einmal von der Staatsanwaltschaft die Mitteilung, dass wegen Geringfügigkeit der Straftat keine Veranlassung besteht, gegen den Herrn Wulfhard Peters vorzugehen.  Danke werte Staatsanwaltschaft Magdeburg. Bei der Anklage wegen der 4 fachen Körperverletzung waren Sie ja auch auf der Seite des Mobbers.

Dann am 1. Mai 2018 die nächste Überraschung. Ich wollte von meinem privaten Girokonto eine Überweisung ausführen, als ich plötzlich feststellte, dass mein privates Girokonto gesperrt war. Ich vereinbarte einen Termin mit der Chefin der Kreissparkasse Börde und verlangte Aufklärung. Die Frau Teitge teilte mir mit, dass mein Konto gepfändet wurde. Ich verlangte eine beglaubigte Kopie des Titels bzw. ein richterliches Urteil, welches diese Maßnahme rechtfertigt.
Ich teilte der Frau Teitge mit, dass mein Schufa-Score 98,45% von 100% beträgt und dass meine Bonität tadellos ist. Wer hat so viel Macht, um einfach so ein  privates Konto zu pfänden?
Traraaa, hier der "vollstreckbare Titel" vom Gläubiger Wulfhard Peters.  Dies ist kein Scherz. Auf Grund dieser Mitteilung wurde mein privates Girokonto am 2.5.2018 gesperrt.

Normaler Weise müsste ich auch diese Bank feuern, wie ich es bereits zuvor mit der Deutschen Postbank ("Illegale Kontenpfändung durch die Postbank"), mit der Volksbank eG ("Illegale Kontenpfändung durch die Volksbank eG") getan hatte. Nun ja, ich warte mal ab, bis die vielleicht selbst darauf kommen, dass sie Mist gebaut haben. Es bestätigt jedoch einmal mehr die Weisheit: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine Bank."
Deshalb gibt es in DÜSTI's Computer-Shop auch nur "Barzahlung", denn wie geht die andere Weisheit: "Nur Bares ist Wahres".   


Nun ging ich ein wenig in die Offensive und beantragte beim Mahngericht Aschersleben einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen den Herrn Wulfhard Peters und seinen sauberen Advokaten Herrn Thomas Köhler. In der Zwischenzeit erhielt ich in regelmäßigen Abständen plötzlich Post vom Amtsgericht Haldensleben und diversen Gerichtsvollziehern Herrn Baltharsar, Frau Neubauer und dem Herrn Krampe. Ich legte Widerspruch gegen die Forderungen ein und drohte mit Anzeige, wenn Sie meine Kreditwürdigkeit in Frage stellen sollten.
Ihre Schreiben gingen zurück und ich bat darum mir eine beglaubigte Kopie des Gerichtsurteils zuzusenden, auf dass sie Ihre faschen Verdächtigungen aufgebaut hatten. Außerdem belehrte ich die Dame und die Herren nochmals darüber, dass "Gerichtsvollzieher" seit  dem 01. August 2012 freiberuflich tätig sind.

Irgendwie haben diese Leute es wahrscheinlich noch nicht hier in Sachsen-Anhalt mitbekommen. Nun ja, die Bürger diesen Landes sollten dies Wissen, wenn das nächste Mal so eine Person vor Ihrer Haustür steht. Und noch etwas, das "Ober" in der Anrede vor Gerichtsvollzieher ist auch nicht mehr zeitgemäß. Lassen Sie es einfach weg, Werter  Herr Krampe und schmücken Sie sich nicht mit fremden Federn. Wenn einer einen Titel hat, dann bin ich es, ich bin nämlich Diplomlehrer für Biologie und Chemie.

Das nächste Mal bitte in der Anrede nicht vergessen. Und noch was, mein vollständiger Name in meinem "Personalausweis" ist Horst-Gerhard Düsterhöft.
So steht es auch in all meinen rechtlich verbindlichen Verträgen. Ja und wenn wir nun mal genau sind, steht wieder mal die Frage, welche Bedeutung der "Personalausweis" in diesem Lande, Bundesrepublik Deutschland hat. Vielleicht kann mir das die Bundeskanzlerin Angela Merkel (Auch Jahrgang 1954, wie ich) mal ganz offiziell erklären. Denn nach wie vor meinen ja einige Bürger unseren Landes, dass wir gar keine "Deutschen Staatsbürger", sondern Angestellte (Personal) einer GmbH sind.  
Halt, das würde jetzt zu weit führen, denn nach diesem kleinen Ausrutscher bin ich gar nicht mehr weit entfernt von den so genannten "Reichsbürgern".  Und was hat es mit dem gelben "Staatsangehörigkeitsausweis" auf sich?
Fragen über Fragen, aber auch das ist eine ganz andere Geschichte.

Nun jedenfalls der Herr Thomas Köhler ließ von meinem privaten Girokonto am 08.06.2018 einfach einen Betrag von 330,00€ abbuchen. Er beruft sich auf das Aktenzeichen AZ 34/15K01/K, wobei ich bis heute nicht weiß welches Gericht dieses Aktenzeichen erwirkt hat. Mit dem Urteil des Landgerichts Magdeburg der Richterin Miriam Soehring vom 23.02.2018 hat es wohl nichts zu tun, denn hier ist das Aktenzeichen 9 O1336/17 (408).


Nun wollen wir mal Rechnen, wie der Herr Thomas Köhler und sein Mandant auf diese Zahlen kommen. Oben im Urteil der Richterin Soehrin soll ich dem Herrn Köhler 571,44€ für seine Rechtsanwaltskosten zahlen. Laut Urteil schulde ich dem Herr Wulfhard Peters 1783,20€. Bezahlt habe ich siehe Urteil: 1595,93€. Bildet man nun die Differenz meiner Schulden mit dem überwiesenen Betrag, kommen wir auf 758,71€ zu meinen Ungunsten. Dies deckt sich in ungefähr mit dem Gesamtbetrag der Pfändung meines Sparkassenkontos auf dem Zettelchen der Frau Teitge. Hier ist es jedoch eine Gesamtforderung 752,76€, dies sind jedoch 5,95€ weniger als das Urteil des Landgerichts Magdeburg, Aktenzeichen 9 O1336/17 (408) es festschreibt. Oder anders, der Herr Peters und der Herr Köhler schenken mir 5,95€ ????

Jetzt lässt der Herr Köhler 330,00€ von meinem privaten Girokonto abbuchen, obwohl ich dem Herr Wulfhard Peters bei Strafe von 10.000,00€ untersagt hatte meine Kontodaten an dritte Personen und dazu zählt eben auch der Herr Thomas Köhler weiter zu geben. Rechnet man von der Gesamtforderung den eingezogenen Betrag runter, kommen wir auf 422,76€ zu meinen Ungunsten.

Nun kommt jedoch noch zu meinen Gunsten die im Voraus gezahlte Mietkaution an Herrn Wulfhard Peters. Laut Mietvertag mit Zins und Zinseszins beträgt diese zum Zeitpunkt Juni 2018 807,00€. Der Herr Wulfhard Peters schuldet meinem Unternehmen somit 807,00€ Mietkaution Dazu kommen die 200,00€ meines Eigentums, welches er unterschlagen hat, dazu kommen die Mahnkosten beim Amtsgericht Aschersleben für den gerichtlichen Mahnbescheid von 113,00€. Dazu kommen die Schreibkosten und Portokosten von ca. 100,00€ und dazu kommen die Fahrkosten und Auslagen zu der unnützen Verhandlung vor Gericht am 23.02.2018 mit Arbeitsausfall für meine Ehefrau und für mich von ca. 500,00€. Und vergessen wir mal nicht die Zinsen, seit 01.01.2018 und die wirtschaftlichen Verluste durch Wegfall meines Ladengeschäftes, monatlich vor Steuern ca. 5000,00€ weniger Einnahmen. Macht eine Schuld des Herrn Wulfhard Peters von ca. 1570,00€ plus der 5000,00€ monatliche Verluste, durch Wegfall des Ladengeschäfts.
Zieht man nun die 422,76,00€ zu meinen Ungunsten ab, schuldet der Herr Wulfhard Peters meiner Firma genau 1147,24€ plus der 5000,00€ monatlicher Verlust. Sind für 8 Monate 40.000,00€ weniger Einnahmen, weniger Steuern, eben durch die Firma Wulfhard Peters meiner Firma zugefügt.
Ja Herr Berner vom Finanzamt Haldensleben, Sie haben dem Staat mit der Schließung meines Geschäftskontos keinen guten Gefallen getan. Ich weiß nicht, was der Herr Haseloff davon halten soll, wenn ich Ihm dies berichte.

Ist doch gar nicht so schwierig. Und somit steht nun in meiner Klageschrift vom 08.07.2018 eine Gesamtforderung von 1259,58€ zu Ungunsten des Herrn Wulfhard Peters und seines Rechtsanwalts Thomas Köhler. Oder anders ausgedrückt, die Firma Wulfhard Peters schuldet der Firma Horst Gerhard Düsterhöft ca. 1260,00€!

Und jetzt kommt der Oberhammer. Der Herr Thomas Köhler rennt zum Amtsgericht Haldensleben und schafft es einen "Richter Mersch", ob Mann oder Frau bekommt man ja nicht mitgeteilt, davon zu überzeugen, dass ich der Schuldner bin. Nur zur Info, ich hatte eigentlich eine Beschwerde beim Direktor des Amtsgerichts Haldensleben, dem Herrn Petersen eingereicht, weil der Herr Thomas Köhler unberechtigter Weise mein Konto am 01. Mai 2018 sperren ließ.
Nur noch einmal zur Erinnerung, dass ist der Richter, der mich 2006 wegen dieser vierfachen Körperverletzung an Kindern vor Gericht zitierte. Siehe oben. Damals war er noch "Jugendrichter" und musste sich bei der Verhandlung einen Vortrag über Mobbing und Bossing meines Arbeitgebers am Arbeitsplatz Schule anhören.
Und anstatt nach drei Prozesstage war der Prozess schon nach ca. 3 Stunden beendet. Der Magdeburger Staatsanwalt "Fröhlich" der mich angeklagt hatte, schaute hinterher nicht mehr so fröhlich aus der Wäsche. Und um sein Gesicht zu wahren, schlug mir der Richter Petersen einen Deal (Kommt aus dem USA-Amerikanischen) vor. Anstatt den Mut zu haben, den Staatsanwalt Fröhlich aus seinem Hause zu jagen, konnte mich frei kaufen. Ich brauchte nur 1500,00€ auf das Konto der Karitas überweisen und wäre danach ein freier Mann.
Da spielte es auch keine Rolle, ob ich nun ein prügelnder gewalttätiger Lehrer war oder nicht. Ich ging auf den Deal ein, und verlangte von dem Richter Petersen die Zusage, dass dieser Gerichtsprozess keinerlei Konsequenzen für eine weitere Tätigkeit als Lehrer an einer bundesdeutschen Schule hätte. Er gab mir ein Wort vor Zeugen.
Auch dieser Vorfall ist unglaublich und zeigt mir einmal mehr, dass in unserem "Rechts-Staat" einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber auch das ist eine andere Geschichte, über die man mal diskutieren sollte. Obwohl ich von dem Herrn Petersen einen "Freibrief" für meine weitere Lehrertätigkeit erhielt, war mein Ruf dahin. Nach erscheinen eines Presseartikels in der Volksstimme, hing dann am schwarzen Brett des Haldenslebener Gymnasiums ein Zettel mit diesem Zeitungsartikel und darunter stand der Text: "Das ist der Lehrer Düsterhöft, der Kinderschänder".

Ganz ehrlich, es war für mich wie eine Befreiung, als ich zu Ostern 2007 mein Kündigungsschreiben von einem Herrn Thomas Leimbach (CDU) bekam. Den Herrn kannte ich bis Dato gar nicht, aber im Endeffekt muss ich mich bei Ihm bedanken, denn bereits ein Jahr später machte ich mein Hobby zum Beruf und gründete ich am 01. Juni 2008, dem Internationalen Kindertag mein eigenes Unternehmen, DÜSTI's Computer-Shop.
Ich verklagte meinen Arbeitgeber, das Land Sachsen-Anhalt und erhielt in zweiter Instanz vor dem Bezirksarbeitsgericht in Halle/Saale Recht. Ja es gibt eben doch noch Richter, die Ihr Handwerk verstehen. Da können sich die Frau Richterin Soehring, der Richter Petersen und der oder die Richter/Richterin Mersch eine Scheibe abschneiden.

Und wer nun glaubt, die Sache mit dem Herrn Wulfhard Peters wäre endlich erledigt und ich bekomme den vollstreckbaren Titel auch ohne Gerichtsverhandlung, der irrt gewaltig. Der Herr Rechtsanwalt Thomas Köhler legte Widerspruch ein, kramte alte Kamellen raus und schafft es das Amtsgericht Haldensleben zu bewegen, am 13. November 2018 eine mündliche Verhandlung zu berufen, obwohl ich in meinem 11 Seitigen Schreiben an Richter Mersch und in meinem 17 Seitigen Klage-Schreiben gegen die Firma Wulfhard Peters und in meinen diversen Artikeln auf meinen Webseiten immer und immer wieder Beweise meiner Unschuld geliefert hatte.

Wie blind muss man sein, dass man diese Sachverhalte einfach ignoriert. Die Augenbinde der Justitia (Bedeutung der Symbole) sollte eigentlich für "Unabhängigkeit und Unbefangenheit" und nicht für "Blindheit" stehen. In diesem unsinnigen Rechtsstreit kann ich besonders den genannten Richterinnen und Richtern des Landgerichts Magdeburg und des Amtsgerichts Haldensleben Blidheit mit Fug und Recht bescheinigen.
Und von wegen "...im Zweifel für den Angeklagten..." In dem Moment, wenn ich meine fundierten Argumente, juristische Fakten und Gerichtsurteile zu meinen Gunsten den Richtern vorlegte, wussten Sie sich nicht anders zu helfen, Ihre Justizangestellten zu beauftragen, vorgefasste Schreiben herauszukramen und von den Sekretärinnen, meist weiblich unterschreiben zu lassen. Nicht ein Mal hat ein Richter bzw. eine Richterin mir persönlich mit Unterschrift geantwortet.
Dies ist ganz traurig aber gehört in diesem Berufsstand zumindest an den beiden Gerichten, mit denen ich zu tun hatte, zur Realität. Es gibt eben doch in jeder Berufsgruppe auch schwarze Schafe. Wenn diese jedoch die Macht haben, einen Unschuldigen bis zum Äußersten zu drangsalieren, muss man sich nicht wundern, wenn dann doch der zu Unrecht Angeklagte so verzweifelt ist, dass er sich selbst das Leben nimmt oder aber den Richter bzw. die Richterin angreift. Wie heißt es so schön im Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: "Die Würde des Menschen ist unantastbar gegen alle staatliche Gewalt... ". Für Richter an bundesdeutschen Gerichten sollte dies stets der bestimmende Leitfaden bei der Urteilsfindung sein.

Ich entschuldige mich abschließend für meine Teils harschen Worte und die ironischen Einfügungen. Wir sind alle Menschen und wir haben Stärken und Schwächen. Wir machen Fehler und sollten auch dazu stehen. In diesem Sinne appelliere ich an alle genannten Personen diesen ganzen Mist so schnell wie möglich zu beenden.
Werter Herr Wulfhard Peters und Werter Herr Rechtsanwalt Köhler, beenden Sie den Wahnsinn. Geben Sie mir mein Geld zurück, geben Sie mein Konto frei, teilen Sie dem Landgericht Magdeburg und dem Amtsgericht Haldensleben mit, dass dieser Rechtsstreit beendet ist.
Ich werde meinerseits umgehend das Amtsgericht Haldensleben dahingehend informieren, dass die Verhandlung am 13. November 2018 nicht stattfinden muss. Ich entferne umgehend meine Beiträge von meinen Webseiten und in Oebisfelde tritt Frieden ein.
Sie sollten das Mietobjekt Gardelegener Straße 9 in Ordnung bringen und das hintere beschädigte Fenster, die Eingangstür und die große linke Glasscheibe ersetzen. Ich denke schon, Sie haben danach viel größere Chancen das Mietobjekt wieder zu vermieten.

Ich suche für mein Unternehmen einen Nachfolger, dem ich sogar einen Großteil meines Betriebsinventars kostengünstig anbieten würde. Meine mehr als 2800 Kunden wären sehr erfreut, wenn "DÜSTI's Computer-Shop" in unserer eher tristen Stadt Oebisfelde-Weferlingen eröffnet wird. Wir brauchen einen IT-Laden, um auch für die Zukunft gewappnet zu sein. Schließlich erhalten wir in nächster Zeit ein hochmodernes Glasfasernetz. Die Bürger der Stadt Oebisfelde-Weferlingen brauchen Hilfe, um mit den neuen Herausforderungen der Zukunft mitzuhalten.

Unser Kleinkrieg hilft niemandem, sehen Sie das endlich ein. Morgen ist der 1. September 2018. An diesem Tag, im Jahr 1939 begann der zweite Weltkrieg. Am Ende waren mehr als 60 Millionen Menschen tot, weil Profitstreben über Leichen geht. Karl Marx : "Das Kapital hat einen Horror vor keinem oder kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere... 300% Profit und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens...". Wir leben nur ein Mal und wir sollten unsere kostbare Lebenszeit nicht damit vergeuden uns wegen ein paar Scheinen bedrucktem Papier die Köpfe einzuschlagen. Es gibt viele globale Probleme, die es zu lösen gilt, im Interesse unserer Kinder, Enkel und Urenkel.

Am 9. September 2017 genau vor einem Jahr wurde mein Geschäftskonto durch eine Dummheit eines kleinen popligen Beamten Berner vom Finanzamt Haldensleben gesperrt.
Die nachfolgende "Kettenreaktion" hatte ich in diesem Artikel geschildert. Der Herr Berner hat ja nicht einmal mitbekommen, dass er seine eigenen Existenzgrundlage damit beschädigt hat, denn schließlich finanzieren wir ja mit unseren Steuergeldern solche Typen.

Wenn ich ein Richter wäre, würde ich Ihn zu den gesamten Kosten für diesen unsinnigen Rechtsstreit verdonnern und als Arbeitgeber würde ich Ihn hochkant feuern.  Ach was solls, solche Strafen gegen einen Beamten bringen gar nichts. Der Herr Berner kapierte ja nicht ansatzweise, was mir und meiner Familie seit Februar 2016 angetan wurde. Und eigentlich muss ich Ihm ja auch dankbar sein. Durch die Aufgabe meines Ladengeschäftes  spare ich monatlich Betriebskosten von ca. 1500,00€ (Miete, Strom, Internet, Telefonie, Versicherungen usw.). Dies sind in 8 Monaten nun bereits 12000,00€.

Seit März 2018 bekomme ich nun auch bereits vorzeitig meine Altersrente. Dies sind 6 Monate zu jeweils 1500,00€. Ja mehr bekommt ein ehemaliger DDR Bürger in diesem Staat nach 27 Jahren Lehrertätigkeit und 10 Jahren Selbstständigkeit nicht. Zusammen wären dies Ende August nun bereits 6900,00€ Rente. Mit der Einsparung für das Ladengeschäft habe ich 18.900,00€ Gewinn gemacht.
Und auch meine Selbstständigkeit läuft nach wie vor, besser als zuvor. Nun besuchen mich nur noch die Kunden, die meine Dienste auch zu schätzen wissen und die natürlich auch in Bar bezahlen. Vielen vielen Dank allen Beteiligten dafür, dass Ihr mich auf den rechten Weg gebracht habt.
Ja Herr Rechtsanwalt Thomas Köhler und auch Herr Wulfhard Peters, Sie sind die größten Verlierer. Bis zum 09. September 2018 gebe ich Ihnen Gelegenheit mein letztes Angebot anzunehmen, sich an einen Tisch im "Gasthaus an der Aller" zur Unterzeichnung des "Friedensvertrages" einzufinden. Essen und Getränke gehen auf Kosten meiner Firma. Ist das nicht fair? Ich bitte um Antwort bis zum 08.09.2018.

Mit freundlichen Grüßen
Horst-Gerhard Düsterhöft
Diplomlehrer, CEO der Firma DÜSTI's Computer-Shop


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