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Ein ganz besonderes "Geschenk" zum Weihnachtsfest 2015  und zum Jahreswechsel 2015/2016 von Deutschlands
 möchte gern  Webhoster Nr. 1, der STRATO Internet AG. 
Oder "Der Apfel (STRATO AG) fällt nicht weit vom Stamm (Deutsche Telekom AG).".
Liebe Angehörige, Freunde, Kunden und Besucher der nachfolgenden privaten und geschäftlichen Internet Präsentationen: www.duesti.de, www.al-di.com, www.düsti.de, www.stotti.com, www.gymnasium-oebisfelde.de, www.ersterfco.de, www.mobbing-gegen-lehrer.de

Mein bereits gekündigter Webhoster die STRATO Internet AG hat mir zum diesjährigen Weihnachtsfest ein ganz besonderes "Weihnachtsgeschenk" präsentiert. Beim Aufruf der genannten Domains und Eingabe in den Webbrowser erscheint eine nichts sagender banale Sperrvermerk:

Gleich vorweg. Besuchen Sie vorübergehend für Informationen, Downloads und zum Shopping in DÜSTI's Computer-Shop die nachfolgenden Webadressen: www.duesti.eu,             www.h-zwei-o.com,            www.aldicomputer.com
Hier erhalten Sie weitere Informationen über das vorliegende Problem und die weitere Vorgehensweise. 
Ja, so ist das mit Deutschlands angeblich "bestem" Webhoster, der sich in seiner aktuellen Werbung über die 1&1 Internet AG lustig macht bzw. "verarscht", wie es in dem youtube-Video heißt. Da sperrt man mal gaz einfach einem langjährigen zahlenden Kunden aus, der seit 2001 diesem Webhoster die Treue hält, und blockiert somit seine wichtigsten geschäftlichen, privaten, sowie die Vereins-Homepage des 1. FC Oebisfelde e.V.! Was normalerweise in Diktaturen und totalitären Staaten üblich ist, nämlich den Zugang seiner Bürger zum Internet zu unterbinden, gibt es nicht nur dort, sondern auch in der Bundesrepublik Deutschland (BRD), einem Rechtsstaat und einer "Demokratie".  
Und was hat das alles mit DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde zu tun? Eine Antwort ist relativ einfach, wenn man die Zusammenhänge kennt. In meinem folgenden Beitrag möchte ich Sie/Euch nun darüber in Kenntnis setzen: 
Dazu sollte man zunächst wissen, dass die STRATO AG seit 2009 kein eigenständiges Unternehmen ist. Die Deutsche Telekom AG kaufte 2009 den ehemals größten Webhoster in Deutschland. DÜSTI's Computer-Shop ist seit seiner Gründung am 01. Juni 2008 Partner der 1&1 Internet AG (bietet auch Webhosting-Pakete an) und hat in den zurückliegenden Jahren mehr als 800 Kunden von der Deutschen Telekom hier in Oebisfelde und Umgebung dazu bewegt, den Provider zu wechseln. 
Aber nicht nur das - in zahlreichen Artikeln auf derzeit gesperrten Webseiten (Siehe Abbildung unten), die bei der STRATO AG gehostet wurden, mache ich die Deutsche Telekom AG verantwortlich dafür, dass Oebisfelde-Weferlingen und Umgebung nach wie vor ein "DSL-Niemansland ist".
Nun - hat es gefunkt? Richtig! Irgendwie bin ich wohl in den aktuellen "Kleinkrieg" der beiden großen Internet-Anbieter 1&1 Internet AG und Deutsche Telekom AG reingekommen. Ich bin so zu sagen ein "Kollateral-Schaden bzw. -Opfer" der beiden Internet-Giganten, weil ich seit nunmehr fast 8 Jahren meiner Selbstständigkeit für 1&1 engagiere. Und da gibt Big-Brother Telekom dem STRATO ABUSE-Team die Weisung, DÜSTI's Webseiten, die auf STRATO gehostet werden, einfach mal so zu sperren, um Ihm eine Lektion zu erteilen. Das ist Mobbing von feinsten. Ja, meine derzeit noch unfertige Webseite www.mobbing-gegen-lehrer.de ist ebenfalls bei STRATO und die wurde auch gesperrt obwohl hier noch gar nicht meine wahre Geschichte über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule veröffentlicht wurde.  Habt noch etwas Geduld, der Umzug meiner Domains zu einem anderen Webhoster ist angelaufen und dann gibt es auch meine Geschichte. 

Seit 2001 Kunde bei STRATO. Bis 2009 noch eigenständig und da war die Welt in Ordnung.
Danach ein "Anhängsel" der Deutschen Telekom AG, einem Konzern, der  es geschafft hat,
dass Deutschland nach wie vor ein Internet Entwicklungsland ist. 
Nun aber "Spaß" bei Seite - es ist nicht das erste Mal, dass STRATO mich in den letzten Jahren "ausgesperrt" hat. Der "Sparzwang" der Deutschen Telekom AG wirkt sich höchst wahrscheinlich auch auf STRATO aus. Man investiert seit 2009 wohl nicht mehr in die Sicherheit Ihrer Webserver.  Wenn man bei STRATO eine sichere Internetverbindung haben möchte, muss man ordentlich draufzahlen. Selbst Standarddienste, die es bei anderen Webhostern gratis gibt, müssen bei STRATO teuer bezahlt werden. 
Die Leid tragenden sind die Webhoster und Kunden von STRATO, deren Webseiten dann öfter mal gehackt werden, wenn man nicht zahlt. Da spielt es auch keine Rolle, dass man bereits seit 15 Jahren bei STRATO ist. Und wenn man mal Hilfe benötigt, gibt es nur eine kostenpflichtige Hotline, die ordentlich Geld in die Kassen von STRATO bzw. der Deutschen Telekom AG einspielt.  
Und sonderbarer Weise fanden solche Aktionen von STRATO immer zu Weihnachten und zum Jahreswechsel statt:
Weihnachten 2010: Mein erster Online-Shop (Virtue Mart) unter Joomla wurde lahm gelegt wurde. Ein "möchte gern Kunde", der in meinem Computer-Shop ein Hausverbot bekam, behauptete, meine Webseiten verbreite Schadsoftware. Ohne dies zu hinterfragen, sperrte STRATO prompt meine geschäftliche Homepage auf www.h-zwei-o.com
Ein Jahr später das gleiche "Spiel". Diesmal musste ich sämtliche Webseiten entfernen und mühevoll wieder programmieren. Die nächste Sperre zum Jahreswechsel folgte 2013 (Siehe nachfolgende Abbildung). Ich zog mit meiner Domain www.h-zwei-o.com zu www.webhoster.de um und dort lief alles in der Folge ohne Probleme. 

Ein Jahr später im Dezember 2014 erschienen auf meiner betrieblichen Homepage (www.al-di.com) keine Artikel (Siehe nachfolgende Abbildung) mehr. Ein Upgrade auf Joomla 3 war nicht möglich, weil die php-Version auf dem STRATO Server veraltet waren. Folglich musste die gesamte Internet Präsentation neu aufgesetzt werden. 


Und Anfang Dezember 2015 begann das nächste Debakel beim Webhoster STRATO. Beim Aufruf meiner Webseiten erschien nur ein chaotisch anmutender Text (Siehe folgende Abbildung)

Ich schrieb an STRATO eine "böse" eMail und drohte damit, den Webhoster zu wechseln und meine 8 URL (Domains) zum Webhoster 1&1, zu 1blu oder zu all-inkl.com mitzunehmen. Diesmal erhielt ich keine Hilfe von STRATO. Vielleicht können mir Joomla Nutzer mitteilen, ob der Fehler auch bei Ihnen auftrat. Mühevoll reparierte ich die beschädigten Joomla Dateien. Ich überschrieb sämtliche Joomla Verzeichnisse in meinem STRATO-Account mit einer aktuellen Version von Joomla 3.4.6. und sicherte die Verzeichnisse mit .htacess. Danach war alles wieder in Ordnung. Ich konnte mich als Administrator im Backend von Joomla anmelden, führte ein Backup der Datenbanken durch, kopierte sämtliche Dateien und Verzeichnisse auf meinen Rechner und überprüfte den Inhalt auf Viren, Trojaner, Malware mit Kaspersky Internet Security 2016 und Malwarebytes. Beide Programme habe ich in den letzten Jahren auch auf mehr als 500 Rechnern meiner Kunden erfolgreich aufgespielt. Sie sind sehr zuverlässig und bei richtiger Einstellung und Konfiguration sowie der Vergabe eines Passwortschutzes für die Antiviren-Software fast zu 100% sicher. Versuche über mein Gästebuch oder das Forum Verlinkungen zu setzen, wurden von mir strikt unterbunden. 
Kurz vor Weihnachten machten mich meine Webhoster 1&1 Internet AG und 1blue darauf aufmerksam, dass unbedingt ein Sicherheitsupdate auf Joomla 3.4.8 durchgeführt werden sollte. Ich begann damit am 26. Dezember 2015. Bei den anderen Webhostern verlief die Anmeldung in den Backend-Bereich von Joomla ohne Probleme. Das Upgrade wurde eingespielt und fertig. Ich kontrollierte noch die Benutzeranmeldungen und löschte Einträge, die dort nicht hinein gehörten. Dann rief ich meine in Html programmierte Website www.duesti.de auf und sah schließlich den Sperrvermerk von STRATO
Ich kontrollierte meine eMails, um zu erfahren, warum STRATO meine komplette Internetpräsentationen gesperrt hatte. In einer e-Mail von einem so genannten "ABUSE-Team" von STRATO, die am 25. Dezember 2015 kurz nach 23.00Uhr verfasst wurde, erhielt ich die nachfolgende Mitteilung. Es ist schon recht sonderbar, dass sich ein oder mehrere Mitarbeiter von STRATO, am 1. Weihnachtstag und dann noch kurz vor Mitternacht arbeiten und sich die Mühe machen, Gründe zu konstruieren um einen kompletten Web-Account zu sperren. 
Eigentlich sollte ja der STRATO SiteGuard die Sicherheit meiner Webseiten garantieren. Obwohl er seit längerem die Aktivitäten in meinem Account bei STRATO überwacht, half dies auch nicht. Kostenlos ist also bei STRATO auch nur Murks, den man getrost vergessen kann. Die angeführten Gründe sind geradezu lächerlich und Irreführend aber lesen Sie selbst:
 
Der Autor, der sich übrigens nicht mit Namen zu erkennen gibt, versteckt sich hinter dem Pseudonym "STRATO AG I Abuse". Das müssen wohl mehrere Leute sein, denn der Wortlaut "Uns ist zur Kenntnis gelangt, ..." lässt darauf schließen, dass es sich nicht nur um eine Person handelt, die ich jetzt den Gründen befragen könnte. Das was hier läuft hat große Ähnlichkeit mit Mobbing und Bossing, wie ich es in meiner Tätigkeit als Lehrer  selbst erlebt habe.  Die Mobber geben natürlich nicht Ihre Namen preis und schieben die Schuld auf die breite Masse oder auf das "Team", was immer das ist. 
Kommen wir nun zu einzelnen Gründen, die STRATO für die Sperre meiner Webseiten: Die "ABUSE-Truppe" behauptet, eine Internetpräsenz (www.mobbing-gegen-lehrer.de) wird zur Verbreitung von Massen eMails SPAM missbraucht. Ein Witz, denn auf dieser Seite ist bisher noch gar kein Artikel erschienen. Die Seite wird gerade überarbeitet, eine Anmeldung ist unmöglich, denn die Kennwörter die ich vergebe sind mehr als 15 Zeichen lang und es gibt außerdem einen Spam Schutz von KeyCaptcha.
Selbst der dümmste Internet-Nutzer weiß, dass es auf jeder Webseite ein Impressum, einen Disclaimer gibt.  Man findet ganz leicht den Eigentümer der Webseite und könnte ihn dazu auffordern, die Versendung von Massen-eMails zu unterlassen und dafür zu sorgen, dass von der Webseite keine Gefahren ausgehen. Auf meine konkrete Frage, wer solche eMails oder Spam unter meinem Namen erhalten hat, konnte oder wollte mir STRATO ebenfalls nicht antworten. Deshalb rufe ich die Besucher meiner STRATO-Webseiten auf, mir zu helfen. 
Liefert mir die Beweise, falls Ihr betroffen seid. Falls Ihr bei den letzten Aufrufen von www.duesti.de auf dieser Website Verlinkungen vorgefunden habt, die Euch auf irgendwelche sonderbaren Webseiten umgeleitet haben, so habt Ihr auf Eurem Rechner einen Trojaner, Malware, der sich über einen veralteten Webbrowser (Firefox, Google Chrome, Opera) als Add On bzw. Plugin eingeschrieben hat. Alle Nutzer des kostenlosen Avira sind potentiell gefährdet. Als IT-Profi finde ich definitiv Malware auf Eurem PC oder Notebook. Ihr könnt es selbst testen: 
3. Trennt dann Eure Internet-Verbindung oder bootet den Rechner im abgesicherten Modus. Macht vorsichtshalber eine Datensicherung der wichtigsten persönlichen Daten (Bilder, Dokumente, Videos usw.) auf eine externe Festplatte oder den USB-Sick.
4. Installiert den CCleaner, entfernt in der Autostart sämtliche Einträge und deinstalliert Avira, Mac Affee, sämtliche Webbrowser, Adobe Flash Player, Java Runtime und solche Programme, die vorgeben Euren Rechner zu beschleunigen, sicherer zu machen, Daten zu sichern oder Treiber zu installieren. Dies ist meist Scareware oder Ramsonware die gefährlichen Schadcode (Malware) auf Euren PC einschleust. Einige Vertreter dieser Schadsoftware haben die unangenehme Eigenschaft, Eure sämtlichen persönlichen Dateien zu verschlüsseln. Selbst die Zahlung eines "Lösegeldes" könnt Ihr Euch sparen. Die Daten sind unwiederruflich verloren, wenn Ihr keine Datensicherung auf einem externen Datenträger vorgenommen habt.
5. Installiert dann Malwarebytes, trennt die Internetverbindung und startet den Rechner im Normalmodus. Führt anschließend einen Komplettscan mit Malwarebytes durch. Bei mehr als 1000 Einträgen (Malware) solltet Ihr professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Eine professionelle Virenbekämpfung mit Garantie und 1 Lizenz Kaspersky Internet Security 2016 (1Lizenz für 1 Jahr) erhalten Sie in DÜSTI's Computer-Shop  im Komplettpaket für 50,00€.
6. Entfernt in Malwarebytes die gefundenen Einträge, die sich in Quarantäne befinden. Startet den Rechner neu, verbindet den Rechner mit dem Internet, installiert dann Kaspersky Internet Security 2016 als Administrator und startet das Programm als 30 Tage Testversion. Geht in die Einstellungen von Kaspersky und stellt den Bannerschutz, Spywareschutz und die Überwachung des Betriebssystems auf an. Vergebt für Kaspersky unter Einstellungen ein sicheres Kennwort (mindestens 15 Zeichen) und führt einen Vollständigen Suchlauf durch. 
7. Installiert die neuesten Webbrowser am Besten Google Chrome oder Opera und bereinigt zwischendurch mehrmals die Registry und den Browser-Cache mit dem CCleaner.  

Diese Tipps hat Euch die ABUSE-Truppe von STRATO sicher nicht gegeben. Ich nehme mal an, bei der ABUSE-Truppe von STRATO handelt es sich nicht um den Hausmeister, sondern um IT-Experten. Dann sollten die eigentlich wissen, wie in solchen Fällen vorzugehen ist. Schließlich meint ja STRATO besser zu sein, als meine anderen Webhostern z.B. 1&1 oder 1blu. Im Unterschied zu Strato sperren die aber nicht gleich die kompletten 8 Webseiten, sondern geben Ihren Kunden ein paar sachdienliche Informationen per eMail, um das Problem zu lösen. Schließlich bezahlen die Kunden ja auch ja auch dafür. 

Als langjähriger Webmaster und Administrator und als IT-Experte in meinem Computer-Shop in Oebisfelde weiß ich wohl, meine Webseiten so zu kontrollieren und so einzustellen, dass ungebetene Gäste, keinen Zugang zu meinen Gästebüchern oder Foren bekommen. Über KeyCaptchas sind sämtliche Formulare geschützt, so dass eine Massenverbreitung von eMails über meine Webseiten unmöglich ist. Und sollte jemand einmal über meine Webseiten geschädigt worden sein, dann sollte er oder sie mir auch Beweise vorlegen können. 
Das was die ABUSE-Truppe von Strato betreibt, ist eine böswillige Unterunterstellung, die in keiner Weise rechtfertigt, den gesamten Web-Account zu sperren. Angeblich sollte wohl über die Datei "/joomla_20/templates/beez3/images/dump.php" der Schadcode eingeschleust worden seinIn diesem Verzeichnis befindet sich die Website "www.mobbing-gegen-lehrer.de". Nur Dumm, dass das Template "beez3" gar nicht aktiv ist und somit auch nicht im Frontend von Joomla erscheint. Ich habe das komplette Template auch bereits gelöscht, trotzdem sperrt mich STRATO weiter aus. Auf dieser Webseite, die derzeit überarbeitet wird sind auch gar keine Inhalte vorhanden, so dass es sich für einen Hacker gar nicht lohnt hier irgendwelchen Schaden anzurichten. Ein Spam-Bot kommt hier auch nicht so ohne weiteres hinein, weil die Anmeldung durch Key Captchas geschützt ist. Es liegt also nicht an meinem Account sondern an dem Server von STRATO selbst, der hier Sicherheitslücken aufweist. 
Nun gab es in der Tat Ende Dezember 2015 Sicherheitslücken in Joomla. Nutzer dieses CMS sollte unbedingt das Update 3.4.8 installieren, um die Sicherheitslücken zu schließen. Bei meinen anderen Webhostern 1&1 und 1blu konnte ich diese Updates ohne Probleme einspielen. Bei STRATO ging das nun nicht mehr, denn sie sperrten ja meine kompletten Internetpräsentationen, so dass ich nicht einmal die Möglichkeit hatte, mich über das Backend als Super Administrator anzumelden und eventuelle Fehler zu beheben. Auch so etwas ist Mobbing in reinster Form. 
Man fordert den gemobbten auf, seine erfundenen Fehler und Mängel zu beheben. Der gemobbte hat jedoch gar nicht die Möglichkeit dazu. Ein Teufelskreis aus dem der gemobbte nicht ausbrechen kann. Und beschwert man sich bei STRATO über eine kostenpflichtige Hotline (Das gibt es bei keinem anderen Provider bzw. Webhoster) dann sagen die Damen und Herren von STRATO, dass es sich bei der Abuse-Truppe um Leute handelt, an die ich mich direkt wenden muss. 
Aber Hallo! Was ist denn das für ein Service, wenn der Kunde jetzt erst einen Verantwortlichen suchen muss? Da kann auch Ihre letzte eMail nicht darüber hinwegtäuschen, dass STRATO momentan mit Sicherheit das letzte in Sachen Webhosting ist, was Deutschland zu bieten hat. "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." Schon aus dem Grund dass STRATO zur Deutschen Telekom gehört, werde ich die Konsequenzen ziehen und mich so schnell wie möglich von diesem Webhoster verabschieden. Die Kündigung ist eingereicht und der Umzug meiner URL wird im Januar 2016 anlaufen. Auch die letzte eMail, die ich für meinen Eintrag auf der Facebook Seite von STRATO erhielt, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass STRATO seit 2009 nicht mehr das ist was es einst war. Aber lesen Sie selbst und bilden Sie sich ein Urteil. 

 

Senden Sie mir Ihre Meinung über das Kontaktformular oder gehen Sie auf www.facebook.de/gerhard-duesterhoeft und teilen Sie mir Ihre Meinung mit. Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse.  
Ihr Gerhard Düsterhöft (Diplomlehrer, Geschäftsinhaber, IT-Techniker, Webmaster)
 
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